H-Wurf Welpentagebuch

Hier berichten wir über Aktuelles aus der Welpenstube und insbesondere über die Entwicklungsschritte der acht kleinen Racker.

Erste Lebenswoche – 04. – 10. August 2022
Welpen sind Nesthocker und benötigen daher eine intensive Brutpflege seitens der Hundemutter. Unsere Aufgabe besteht darin, für eine optimale Pflege der Hündin und eine ideale Umgebung der Welpen zu sorgen. Die Hygiene spielt eine sehr gro-ße Rolle. So wird das Welpenzimmer und die Wurfbox mehrmals täglich gründlich gereinigt. Kommt Franzi vom Garten zurück, wird sie ebenfalls zunächst einmal gesäubert. Auch muss die Temperatur im Welpenzimmer hoch genug sein, da die Welpen ihre Temperatur noch nicht regulieren können. Wir haben ca. 25 °C, ideal ist eine Temperatur in dieser Zeit zwischen 24 und 28 °C. Wir haben die Wurfkiste mit Vetbeds und Leintüchern ausgestattet, zwei Pet-Wärmeplatten, Wärmflaschen und eine Wärmelampe ergänzen den Komfort.
Die Welpen beschränken sich in dieser Phase primär darauf, Milch aufzunehmen und viel zu schlafen. Sie können bereits Wärme empfinden, was dazu führt, dass sie im Lager eng bei der Mutter und bei den Geschwistern bleiben. Zudem können die Welpen mit ihrer Wärmeempfindung das Gesäuge der Mutter leichter finden, da dieses wärmer ist als die übrigen Körperbereiche. Charateristisch für diese Phase ist die Pendelbewegung des Kopfes bei der Suche nach der Milchquelle. Dabei sind Wärmesensoren relevant, die sich im Kopfbereich der Welpen befinden. Zusammenfassend: Die Welpen können in der neonatalen Phase Wärme empfinden und Pendelbewegungen mit dem Kopf ausführen sowie sich robbend vorwärts be-wegen. Die Hundekinder können noch nicht sehen, hören, ihre Wärme noch nicht regulieren und sich noch nicht lösen. Letzteres löst die Mutterhündin aus, indem sie ihre Welpen beleckt.
Es ist sehr spannend zu beobachten, wie mobil und zielstrebig die kleinen Racker sich zur "Milchbar" von Franzi bewegen. Alle Welpen zeigen sich geschickt beim säugen und in den Ruhephasen dazwischen sehr relaxed. In der ersten Lebenswo-che gibt es verschiedene "Herausfordungen"  bzw. "Anforderungen" bzgl. der Wurf-betreuung. Franzi liebt es ab dem 3. Tag, zwischen ihren Säugephasen in den Gar-ten zu gehen, um dort durch die feuchte Wiese zu streifen, um sich dort in ihrer fein kühlen "vermeintlichen Wurfhöhle" unter dem Baumhaus (die aus Erde be-steht) zu legen/zu suhlen. Dies ist insofern "spannend", da es die Welpen besonders in den ersten drei Lebenswochen, trocken, sauber und warm haben sollten. Franzi geht in der ersten Woche jede Nacht zwei bis drei Mal hinaus, tagsüber häufiger. Das bedeutet jedes Mal, wenn sie wieder herein kommt, muss sie gründlich abge-putzt und trocken gerieben werden, bevor sie wieder zu ihren Zwergen darf. Franzi lässt Aika und Kira bereits im Laufe der ersten Woche ins Welpenzimmer. Emily interessiert sich weniger für die Kleinen und möchte gar nicht hinein und Mali „darf“ erst später dazu. Wenn Franzi den Raum verlässt, geht Aika zu den Welpen, beleckt sie und hilft bei der Reinhaltung der Welpenbox. Franzi soll vor allem viel Ruhe mit ihren Kleinen haben und nicht gestresst werden.  Daher sorgen wir dafür, dass sich die anderen Hündinnen (abgesehen von Aika) wenig im Wel-penzimmer aufhalten. 24/7 - Wir betreuen Franzi und ihre Babys rund um die Uhr. Tagsüber ist immer jemand von uns im oder nahe beim Welpenzimmer und in der Nacht schläft die ersten 14 Tage jemand von uns im Welpenzimmer.  Es sind auch in der Nacht Rei-nigungsarbeiten zu erledigen, Vetbeds/Leinzücher zu tauschen, Franzi benötigt Futter und muss hinaus in den Garten (dann wieder sauber hinein zu den Welpen). Schön ist, dass sich die Kleinen sich gut entwickeln, zielstrebig und ausgiebig trin-ken, mobil und vital sind und in den Trinkpausen fein zur Ruhe kommen. Und Franzi geht es sehr gut. Sie ist sehr fürsorglich mit ihren Babys und kümmert sich Tag und Nacht liebevoll um sie. Sie hat ein schönes, glänzendes Fell und haart nicht ab. Wir freuen uns sehr darüber und sehen der zweiten Lebenswoche mit Spannung entgegen.

2. Lebenswoche 11. - 17.08.2022
Im Laufe der zweiten Lebenswoche haben die Welpen enorme Entwicklungsschritte vollzogen: Das Robben der ersten Lebenswoche hat sich zu ersten wackeligen Geh-versuchen gemausert, die Augen haben begonnen sich zu öffnen, es gibt erste Re-aktionen auf Geräusche. Zudem suchen sich die Babys in der Wurfbox gezielter an-genehme Ruheplätze - ganz unterschiedlich: manch eine/r liegt gerne auf bzw. an einer Wärmflasche, manch eine/r unter dem Welpenschutz, manch eine/r mitten in der Wurfbox, manch eine/r mit dem Rücken zur Wand der Wurfbox und/oder sie kuscheln sich gerne an ihre Wurfgeschwister. Auch die Schlafpositionen sind ver-schieden: von der Rückenlage über die Seiten- und Bauchlage ist alles vertreten. Auch die "Sprache" der Kleinen hat sich entwickelt, sie geben in spezifischen Situa-tionen spezifische Laute von sich: Auf der Suche nach dem feinsten Ruheplatz, auf der Suche nach der Milchquelle oder nach dem Trinken beim "Schlafrankeln" ist ein kleines Laut-Spektrum zu vernehmen - das reicht vom lautstarken "Welpen-Winseln" über unterschiedlich lautes Raunzen bis hin zu wohligem Grunzen. Die motorischen Fähigkeiten haben sich auch anderweitig verändert, so können die Welpen sich hin- und herrollen, sich ein wenig aufsetzen und ihre Köpfe deutlich und länger in die Höhe halten zum Wittern und Navigieren. Gegen Ende dieser Le-benswoche bieten wir den Welpen Versäuberungsplätze mit Zeitungen an, die Wurfbox hat nun einen weichen Bereich mit Vetbeds, der zum Liegen einlädt und das Areal mit Zeitungen zum Versäubern. Obwohl die Kleinen noch recht wackelig auf den Beinen sind, sind sie sehr bemüht, die Veräuberungsplätze aufzusuchen.
Alle haben schön an Gewicht zugenommen, die Gewichtstabelle zeigt ein gewisses Spektrum.  Wir wiegen die Welpen derzeit zwei Mal täglich, um zu sehen, ob alle regelmäßig und genug zunehmen. Diesbezüglich beobachten wir durchaus an ver-schiedenen Tagen bei den verschiedenen Welpen Unterschiede, so dass wir diejeni-gen, die im Laufe von 24 Stunden sehr wenig zunehmen ein wenig mit Welpenmilch zufüttern. Dies sind nicht immer dieselben Welpen. Jede/r verschläft einmal eine "Mahlzeit" oder gelangt an eine Zitze mit weniger Milch. Franzi geht es ausgezeichnet, sie hat nach wie vor schönes, glänzendes Fell und frisst sehr gut. Sie bekommt hochwertiges Welpenfutter, das zugleich auch das Starter-Futter für die Kleinen ab der 5. Woche sein wird. Sie bekommt nun alle 4 - 5 Stunden Futter, Tag und Nacht. Ihre momentanen Futterzeiten sind unterschied-lich, sie zeigt an, wenn Sie etwas benötigt bzw. Interesse hat. Franzi‘s Futter-Bedarf steigt aktuell mit dem Wachstum der Welpen. Natürlich ist ihre Milch sehr nahrhaft, dennoch benötigen die kleinen Fellnäschen ordentliche Mengen, die Franzi sozusagen produzieren muss. Derzeit frisst sie ca. die vier- bis fünffache Menge ihrer üblichen Tagesration - das Motto: "all you can eat."

3. Lebenswoche 18. - 24.08.2022 (Übergangsphase)

Das Nervensystem entwickelt sich sozusagen entlang des Körpers, beginnend beim Kopf. Dort sind die elemen-tarsten Sinnesorgane sowie das Gehirn angesiedelt. Der Welpe kann zunächst lediglich Pendelbewegungen mit dem Kopf ausführen und mühsam vorwärts robben. In einem nächsten Schritt kann das Hundekind den Kopf posi-tionieren und halten, dann die Vorderbeine aufstellen und die Hinterbeine nachziehen, bevor auch diese aufgestellt werden können. Am Ende der dritten Lebenswoche sind die Welpen in der Lage zu hören, zu sehen, Wärme zu regulieren, ihre Muskulatur zu koordinieren, bereits erste eigene Neugier zu befriedigen sowie sich eigenständig zu lösen. Zudem entwickelt sich das Milchgebiss, die ersten Zähnchen zeigen sich und sind sehr spitz. Die Entwick-lung des Milchgebisses dauert etwa bis zum vierten Lebensmonat an. Erste Spielchen mit den Wurfgeschwistern lassen sich ebenso beobachten wie Knabberversuche anderer Art. Da die Kleinen nun deutlich aktiver sind, gibt es Veränderungen in der Umgebung. Sie können im Laufe der 3. Lebenswoche deutlich besser gehen, die Augen und Ohren öffnen sich und sie beginnen uns mehr und mehr wahrzunehmen. Mit diesen Entwicklungsschritten geht einher, dass sich die Welpen von ihrem Liegeplatz fort bewegen, um sich zu lösen. Diese Eigenschaft nutzen wir für die Erziehung zur Stubenreinheit. Dazu differenzieren wir die Unterlagen in der Wurfbox und im Welpenauslauf: Wir legen neben die Vetbeds und anderen feinen Liege-plätze Zeitungspapier aus. Diese Strategie zeigt erste Erfolge, die Vedbeds bleiben zunehmend trockener, da die kleinen Fellnasen das Zeitungspapier als Löseplatz zunehmend gerne annehmen. Wir tauschen dies laufend aus, so dass es immer trocken ist in der Welpenstube. Es ist ein erster Schritt in Richtung Reinlichkeitserziehung. Zudem haben wir im Welpenzimmer einen Welpenauslauf eingerichtet. Zwei Längen der Wurfbox bleiben inkl. Welpenschutz erhalten, da die Welpen sich gerne darunter legen. Die beiden anderen Längen haben wir entfernt und einen geräumiges Welpengehege aufgebaut. Auch gibt es Neues für die kleinen Flatis zu entdecken: Kuschel-tiere in verschiedenen Größen und Formen befinden sich ebenso im Welpenauslauf wie eine orthopädische Lie-gematte, auf die sie kraxeln können und die einen angenehmen Liegekomfort bietet. So werden auf verschiedenen ebenen Anreize geboten. Das Welpenzimmer hat einen direkten Zugang zu einem geräumigen Welpengarten. Da die Welpen ihre Umwelt jetzt vermehrt wahrnehmen und auch die Temperatur ausgleichen können, gehen wir mit ihnen in der Früh in den Welpengarte, damit sie auf Außengeräusche sozialisiert werden: Verkehrsgeräusche von der nahe gelegenen Straße, Gartengeräte der Nachbarn uwm. In den nächsten Tagen, sobald sie noch sicherer gehen und sich noch besser orientieren können, werden sie sich aktiv und eigenständig zwischen dem Welpenzimmer und Welpengar-ten bewegen. Franzi versorgt ihre Babys sehr liebevoll, gönnt sich auch zunehmend längere Intervalle außerhalb des Wel-penareals. Aika und Kira sind viel bei den Welpen. Sie sind sehr vorsichtig mit ihnen und Aika „wacht“ über sie, wenn Franzi nicht bei ihnen ist.

Prägungsphase 4. - 7. Lebenswoche - ab 25.08.2022
& sensible Phase 3. bis 15./16. Lebenswoche - ab 18.08.2022

An dieser Stelle gibt es einige Überschneidungen der verschiedenen Phasen. Man spricht auch von der sensiblen Phase, die von der 3. Lebenswoche bis zur 15./16. Lebenswoche an-dauert bzw. von der Sozialisierungsphase, die von der 4. bis zur 16. Lebenswoche verläuft. Wir beginnen hier mit der Prägungsphase, da diese sowohl Bestandteil der sensiblen Phase auch Bestandteil der Sozialisierungsphase ist. Eine Prägung ist in dieser Zeitspanne von entscheidender Bedeutung, da sie nur in diesem Zeitfenster möglich ist. Die Welpen werden auf Menschen, Artgenossen, Gerüche, Geräusche und viele andere Einflüsse geprägt. Eine intensive Beschäftigung mit den kleinen Flatis gehört ebenso zu unseren Tätigkeiten, wie die Bereitstellung verschiedenster Erfahrungsräume (siehe dazu „Unsere Zucht.“) In dieser Phase wird die Qualität der Beziehungen zum Menschen ebenso nachhaltig grundgelegt wie Bindungsfähigkeit, Aggressionsbereitschaft, Motivation, Gesellschaftsbedürfnisse und die Fähigkeit zur Eingliederung in eine Gruppe. Lern- und Erfah-rungsräume, Abwechslung und Vielfältigkeit von Reizen spielen hierbei eine große Rolle. Wir legen allergrößten Wert auf eine möglichst optimale Prägung und Sozialisation unserer Welpen. Daher investieren wir sehr viel Zeit und Mühe in die Aufzucht und in die Bereitstellung vielfältiger Erfahrungsräume - ohne die kleinen Hunde zu überfrachten. Auch hier ist mit Maß und Ziel vorzugehen beziehungsweise: mit Herz und Verstand! Die Welpen  werden zunehmend aktiver und setzen sich verstärkt mir ihrer Umwelt auseinander. Auch ihre Fähigkeiten verändern sich: sie werden schneller, können ihre Bewegungen besser koordinieren und spielen differenzierter mit ihren Wurfgeschwistern. Wir verbringen viel Zeit mit ihnen, z. B. auch in der Wurbox bzw. im Welpengarten und lassen uns von den kleinen Rackern 'entdecken.' Sie sollen möglichst viele positive Erfahrungen mit Menschen machen können. 

Vierte  Lebenswoche 25.08. - 31.08.2022
In der vierten Lebenswoche hat sich sehr viel getan. Anfang der 4. Lebenswoche gingen wir das erste Mal in den Welpengarten. Die Kleinen nahmen die neue Umgebung sehr gut an und rasteten die meiste Zeit auf den Vetbeds, die mit Wärmflaschen versehen waren, damit sie es ja nicht zu kalt hatten. Wir konnten ihren dabei zusehen, wie sie in kurzen Intervallen (ca. alle 2 Tage) ihren Radius im Welpengarten erweiterten. Die ersten Tage hielten sie sich vermehrt in der Nähe ihrer Liegeplätze auf, aber im Laufe der 4. Woche erkundeten sie mehr und mehr auch die Umgebung. Sie lösten sich auch zunehmend in weiterer Entfernung der Liegeplätze. Auch uns Zweibeiner haben die kleinen Racker im Laufe der vierten Lebenswoche vermehrt wahrgenommen und für interessant befunden. Bis Anfang/Mitte der 4. Lebenswoche war primär die Mutterhündin wichtig. Für die Nacht haben wir den Raum für Liegeplätze etwas erweitert und jenen zur Versäuberung ein wenig reduziert, damit möchten wir die Erziehung zur Stubenreinheit fördern. Im Laufe dieser Woche säugte Franzi ihre Welpen noch recht häufig in der Nacht, ca. alle 3 Stunden. Nach jedem Säugen haben wir die Wurfbox gereinigt, d. h. vor allem die von den Welpen besuchten Versäuberungsareale gesäubert. Ab der fünften Lebenswoche bekommen die Welpen - wohl dosiert - ihre ersten Besuche von ihren zukünftigen Besitzern und von Personen jeder Altersgruppe.

Fünfte und sechste Lebenswoche 01.09. - 14.09.2022
Die fünfte Lebenswoche war gepägt vom Entdeckergeist. Die Welpen haben ihren Radius und ihre Fähigkeiten deutlich erweitert. Sie gingen in immer größerem Ausmaß auf der Wiese im Welpengarten Gassi, entdeckten die Spielgeräte im Welpengarten mehr und mehr und trauten sich dementsprechend auf das Wackelbrett, die Hängebrücke, die Treppe und auch ein wenig in die Röhren.
Die Zufütterung von zwei Mahlzeiten täglich (am späten Vormittag und am Abend) nahmen sie gerne an. Jede Mahlzeit wird mit einem Doppelfpiff aus der Retrieverpfeife eingeleitet, zudem rufen wir sie immer wieder mit feiner, hoher Stimme und loben sie kräfig, wenn sie dann kom-men. Die Mahlzeiten bestanden aus in abgekochtem Wasser eingeweichtem hochwertigen Welpen-Futter. Sie vertragen dies sehr gut. Die Kleinen nehmen uns nun in hohem Maße wahr, es ist deutlich zu sehen, dass wir ihnen wichtig sind. Sie genießen unsere Gesellschaft, kuscheln sich zu uns, nehmen Kontakt auf und jammern, wenn wir, zB am Abend dann, das Welpenzimmer verlassen und sie schlafen schicken. Wir arbeiten sehr am Tag-Nacht-Rhythmus und an der Reinlichkeitserziehung. Das bedeutet, dass sie ihre letzte Mahlzeit gegen 18:30 Uhr bekommen, dann verbringen wir noch etwas Zeit mit ihnen im Welpengarten und warten, bis sie sich gelöst haben. Anschließend geben wir sie in das Welpenzimmer mit direktem Zugang in den Welpengarten, bleiben noch kurz dabei und verlassen dann das Zimmer. Nun ist das Welpenzimmer zu 3/4 mit Vetbeds und Decken ausgestattet.
Es kommen nun – wohl dosiert – vermehrt Welpenbesuche, vorwiegend die zukünftigen Besitzer, aber auch Hunde, die wir gut kennen, z. B. die Geschiwster von Franzi mit ihrem zweibeinigen Servicepersonal. Tag-Nacht-Rhythmus, Reinlichkeitserziehung, Gelegenheiten für vielfältige Umweltreize, Prägung auf Menschen jeden Alters und auf unbekannte Artgenossen sind nur einige Meilensteine der sechsten Woche. So haben die Welpen Tag und Nacht Zugang nach draußen und es gibt indoor nur noch eine kleine Versäuberungsecke.  Im Welpengarten und im Indoor-Welpenbereich, (der sich in unserem Wohnraum mit direktem Zugang zum Welpengarten befindet) gibt es Vetbeds, Spielzeug und Spielgeräte, Balancierscheiben und Petphysio-Unterlagen sowie die verschiedensten Alltags- und Umweltreize. Manche Welpen bevorzugen es, trotz kühler Temperaturen draußen zu schlummern. Sie stecken sich dann zusammen oder liegen bei den Kuscheltieren. In der Nacht liegen sie alle drinnen und verlassen das Welpenzimmer/den Welpenbereich nur, um sich zu lösen und kommen dann gleich wieder hinein. Franzi schläft in der Nähe der Welpen, in der Nähe des Zimmers und kann jederzeit zu ihnen. Die Kleinen nutzen inzwischen den gesamten Radius des Welpengartens, spielen freudig mit allen Spielgeräten (Hängebrücke, Wackelbrett, Treppe, Röhren ...). Auch das Spielzeug findet großen Anklang - vor allem veranstalten sie damit Beutespiele. Sie tragen und schütteln das Spielzeug und spielen miteinander damit.
Sie machen uns unglaublich viel Freude und der Gedanke daran, dass sie uns schon demnächst verlassen werden, mutet noch etwas fremd an.





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